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Wo
Günter Grass seinen Butt kaufte und Max
Frisch nachts im Pyjama durch die Straßen lief
Seit der Gründung vor mehr als 135 Jahren als Villenkolonie Friedenau ist dieser Ortsteil Schönebergs bis heute ein Hort für Künstler geblieben. Frisches Grün, Straßen und Plätze, die zum Flanieren einladen
und die prächtige Behaglichkeit
hoher Räume kommen einem anspruchsvollen Publikum entgegen.
In den 1960er und 1970er Jahren wies Friedenau die größte 'Dichterdichte' Berlins auf. Berlin als politisches Brennglas zwischen Ost und West bildete einen Anziehungspunkt für gesellschaftskritische Schriftsteller. Friedenau wurde ein Ort zum Schreiben für sie.
Mit Selbstzeugnissen von Günter Grass, Uwe Johnson, Max Frisch
und Erich Kästner, vorgetragen vor ihren Wohnhäusern,
wird der Spaziergang zu einer Manifestation Friedenaus als einem
literarischen Lebensort und ersetzt ein Semester Germanistik.
 F Ü H R U N G E N
Sie bestimmen den Termin Ihrer Führung selber ab einer Gruppengröße von 5 Personen.
Der Preis pro Person beträgt 10 Euro. Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte:
Gudrun Blankenburg,
gudrunblankenburg@snafu.de
0171-9815093 oder Fax: 030- 85 96 71 43
L A N G E R W A R T E T :
D A S N E U E B U C H Ü B E R F R I E D E N A U !
2011 in 3.Auflage erschienen:
 
größere Ansicht größere Ansicht
Zum 135. Geburtstag von Friedenau erschien im September 2006 im Friedenauer Frieling Verlag:
Gudrun Blankenburg
‚Künstlerort und Wohnidyll. Die Geschichte eines Berliner Stadtteils’.
120 S. mit zahlreichen Abbildungen, Literaturliste und Register.
20 x 24 cm, Softcover, ISBN: 3-8280-2350-6.
ISBN-13: 978-3-8280-2350-6, Ladenpreis: 19,90 € .
Der Titel ist in allen drei Friedenauer Buchhandlungen: Nicolaische Buchhandlung, Buchhandlung Zauberberg und Buchhandlung Thaer ständig am Lager und kann ansonsten in jeder Buchhandlung oder beim Frieling Verlag, Berlin, Rheinstraße 46, 12161 Berlin, Tel.: 030-766999-0, www.frieling.de oder bei www.amazon.de bestellt werden.
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